Verwendung von venösen Verweilkanülen

Die Verwendung von Venenverweilkanülen ist eine bessere Methode für die klinische Infusion. Zum einen kann sie die Schmerzen lindern, die durch wiederholte Punktionen der Kopfhaut bei Säuglingen und Kleinkindern entstehen, die für eine Langzeitinfusion geeignet sind. Zum anderen reduziert sie auch die Arbeitsbelastung des Pflegepersonals.
Die intravenöse Verweilkanüle ist einfach zu handhaben, eignet sich für Punktionen an jeder Körperstelle, lindert die Schmerzen wiederholter Punktionen, reduziert die Arbeitsbelastung des Pflegepersonals und ist in Kliniken weit verbreitet. Die Verweildauer ist jedoch umstritten. Gesundheitsbehörden, Krankenhaussachverständige und Hersteller von Verweilkanülen empfehlen übereinstimmend, dass die Verweildauer 3–5 Tage nicht überschreiten sollte.
Innewohnende Zeitperspektive
Die Verweildauer von Venenverweilkanülen ist kurz und beträgt bei älteren Patienten 27 Tage. Zhao Xingting empfahl in Tierversuchen eine Verweildauer von 96 Stunden. Qi Hong hält eine Verweildauer von 7 Tagen für durchaus machbar, solange der Katheter relativ steril gehalten und die umgebende Haut sauber ist und keine Verstopfung oder Leckage auftritt. Li Xiaoyan und 50 weitere Patienten mit Trokarverweilkanülen wurden beobachtet; die durchschnittliche Verweildauer betrug 8–9 Tage, wobei bis zu 27 Tage keine Infektionen auftraten. Die GARLAND-Studie geht davon aus, dass periphere Teflonkatheter bei adäquater Überwachung bis zu 144 Stunden sicher verbleiben können. Huang Liyun et al. gehen von einer Verweildauer von 5–7 Tagen aus. Xiaoxiang Gui et al. halten eine Verweildauer von etwa 15 Tagen für optimal. Bei Erwachsenen kann die Verweildauer verlängert werden, wenn die Punktionsstelle korrekt liegt, die lokale Wundheilung gut verläuft und keine Entzündungsreaktion auftritt.


Veröffentlichungsdatum: 28. Juni 2021
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