Spritzen sind ein unverzichtbares Basisinstrument in der modernen Medizin. Mit den wachsenden klinischen Anforderungen und dem technologischen Fortschritt haben sich auch Spritzen weiterentwickelt – von röhrenförmigen Glasspritzen (mit wiederholter Sterilisation) hin zu sterilen Einwegspritzen. Die Entwicklung steriler Einwegspritzen hat einen Prozess durchlaufen, der von einer einfachen Funktion (z. B. Bolusinjektionen) hin zu einer stetigen Verbesserung der Funktionen im Einklang mit den technischen und klinischen Anforderungen geführt hat. Einige hochmoderne Spritzen erfüllen die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Sicherheitsstandards für Injektionen. Dabei wird geprüft, inwieweit die Prinzipien der Sicherheit für den Empfänger, den Anwender und die Umwelt gewährleistet sind.
1. Sicherheitsprinzipien beim Einspritzen
Nach langjährigen klinischen Untersuchungen und Diskussionen über Spritzen, insbesondere sterile Einwegspritzen, ist der Autor der Ansicht, dass die drei Prinzipien der WHO für Injektionssicherheit die obersten Prinzipien für sterile Einwegspritzen darstellen und nur eine einzige Spritze, die diesem übergeordneten Prinzip genügt, angewendet werden sollte. Sterile Spritzen sind kein perfektes Instrument; es müssen nicht nur die Sicherheitsprinzipien des Produkts, sondern auch die unterschiedlichen Anforderungen und Prinzipien der gesellschaftlichen Verantwortung, der medizinischen Einrichtungen und der Hersteller erfüllt werden. Aus diesem Grund wurde folgendes fortschrittliche Prinzip als Entwicklungsrichtung für sterile Einwegspritzen vorgeschlagen:
Das Prinzip der Überlegenheit (WHO-Injektionssicherheitsprinzip): 1. Sicher für Anwender; 2. Sicher für Empfänger; 3. Sicher für die öffentliche Umwelt.
Das untere Prinzip (vier Prinzipien für sichere Injektionspräparate) [1]: 1. Prinzip der wissenschaftlichen und technologischen Pionierarbeit: Verwendung der einfachsten Struktur zur Erfüllung des angestrebten Zwecks; Erzielung minimaler Baukosten, d. h. Konstruktion nach dem Prinzip der Einfachheit. 2. Prinzip der Nutzerorientierung: Im Nutzungsprozess müssen die Anforderungen an Personalkosten, Krankenhausverwaltungskosten und staatliche Aufsichtskosten erfüllt werden, d. h. das Prinzip minimaler Verwaltungskosten. 3. Rationeller Materialeinsatz: Das Gerät erfüllt nicht nur den vorgesehenen Behandlungszweck, sondern erfüllt auch die Anforderungen an einen rationellen Materialeinsatz, um soziale Ressourcen zu schonen und gesellschaftlichen Nutzen zu schaffen. 4. Prinzip der umweltfreundlichen und kohlenstoffarmen sozialen Verantwortung: Rationelle Formulierung der Theorie und des Behandlungsplans für die Entsorgung von Altgeräten, um die unschädliche Behandlung und das rationelle Recycling der Abfallstoffe durch eine durchdachte Konstruktion zu gewährleisten und zuverlässige industrielle Rohstoffe für nachgelagerte Industrien bereitzustellen, wodurch die gesellschaftliche Verantwortung übernommen wird.
Veröffentlichungsdatum: 05.09.2018
